Zwischen Spanien und Portugal

Nur der frühe Vogel fängt den Wurm oder anders gesagt kommt wieder ohne Grundberührung aus dem Wattengebiet. Wie schon im letzten Bericht angekündigt, ging es mal wieder um 7 Uhr los. Als wir aus dem Canal de Umbria in den offenen Atlantik kamen, empfing uns eine mittelfrische Brise und es konnte bis zum Grenzfluss Rio Guadiana gesegelt werden. Zwischen durch hatte Thomas, der Gast auf dem Graskarpfen war, mit seiner Drohne eine vorbeiziehende Delphinschule aus der Luft aufgenommen. Ja ja , die Technik von heute ermöglicht ganz neue Perspektiven. Gegen 13:30 Uhr hatten wir die Einfahrt zum Rio Guadiana erreicht, nach 2,5 sm flußaufwärts wurden die Eisen mitten im Fluss vor dem portugiesischen Örtchen Vila Real de Santo Antonio fallen gelassen. Sozusagen war ein Rumpf in Spanien und der andere in Portugal. Da es noch früh am Tage war, machte die Graskarpfencrew den Vorschlag mal in das spanische Grenzstädtchen Ayamonte mit dem Dingi zu cruisen. So konnte Silvie im Schwimmbad was für ihren Rücken und Wohlbefinden tun, die Männer machten derweil Sportprogramm und versuchten auf dem Rio bei 20 Knoten Wind zu surfen. Ab und zu sah es sogar mal nach surfen aus 😛. Am Abend ging es nochmal nach Ayamonte, wo uns in einer Pizzeria ein Magier verzauberte und uns die Wartezeit auf unsere Pizza verkürzte, der Zauberer war richtig guuut. Nach einem anschließenden Stadtbummel fuhren wir zu den Kats zurück und schon war wieder Schlafenszeit.

 

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